AHG

ARTHUR-HASELOFF-GESELLSCHAFT E. V.

  Gesellschaft zur Förderung von Forschung und Studien
am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
    
    
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Arthur Haseloff | Kurzbiographie

28. November 1872
Arthur Haseloff wird in Berlin geboren.

9. Mai 1896
Promotion bei Adolph Goldschmidt in München über den »Bildschmuck der Psalterien des Landgrafen Hermann von Thüringen«.

24. Juli 1901
Habilitation in Berlin zum Thema »Der Psalter des Erzbischofs Egbert von Trier. Codex Gertrudianus in Cividale«. Anschließend Vorlesungen als Privatdozent an der Berliner Universität.

1905-1915
Sekretär der kunstgeschichtlichen Abteilung des Preußischen Historischen Instituts in Rom.

1915-1917
Kriegsbedingte Lehrstuhvertretung in Halle/Saale.

1917-1920
Dozent an der Berliner Universität.

Arthur Haseloff in Melfi
Arthur Haseloff unter dem Portal von
S. Maria Nuova in Melfi (1906)

 

 

 

      

3. Juni 1920
Berufung Haseloffs als ordentlicher Professor der Kunstgeschichte nach Kiel.
Zugleich:
Direktor der Kieler Kunsthalle, Vorsitz im Schleswig-Holsteinischen Kunstverein (1920-39)

1927/28
Rektor der Universität Kiel. 

1932
Vorlesungen in New York.

1932/33 und 1933/34
Während der Wintersemester kommissarischer Direktor des Kunsthistorischen Instituts in Florenz.

1934 bis 1938/39
Lehrveranstaltungen in Kiel.

1945 bis 1954/55
Fortführung der Vorlesungen und Übungen als Emeritus.

30. Januar 1955
Arthur Haseloff stirbt in Kiel.

Eine ausführliche Biographie finden Sie in der Festschrift zum 100jährigen Jubiläum des Kieler Kunsthistorischen Instituts (Kunstgeschichte in Kiel. 100 Jahre Kunsthistorisches Institut der Christian-Albrechts-Universität . Red .: Hans-Dieter Nägelke, Kiel, Christian-Albrechts-Universität, 1994 (www); Link zur Biographie des Kunsthistorischen Instituts in Kiel (www)

Arthur Haseloff hinterließ einen umfangreichen wissenschaftlichen Nachlass, der in der Kieler Universitätsbibliothek aufbewahrt wird. Link zum Nachlass (www)

Ausführliche Bibliographie (PDF) der Schriften Arthur Haseloffs von Dr. Hans Walter Stork, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

  

 
 
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